Ein Dach über dem Weissacher Tal in rot, gelb und blau

Diese Homepage will die ganze Vielfalt der Aktivitäten des Heimatvereins Weissacher Tal zeigen. Sie soll Lust machen, den Heimatverein Weissacher Tal zu unterstützen – in welcher Form auch immer. Man kann im Team des Bauernhaus- und Heimatmuseums mitmachen, in der Museumswerkstatt historische Gegenstände aufarbeiten, Kleindenkmale aufspüren, Events und Gässlestouren organisieren, im Traditionsweinberg Trauben kultivieren, Zeitzeugen interviewen – oder einfach die Idee als Mitglied oder mit Zuwendungen unterstützen.

Der Heimatverein versteht sich als Dachorganisation für alle Initiativen und Aktivitäten in allen drei Tälesgemeinden, die sich einem modernen Heimatgedanken verschrieben haben.

Das Dach über dem Weissacher Tal, bestehend aus drei offenen Sparren in den Farben der drei Tälesgemeinden soll symbolisieren, dass der Heimatverein all den Gruppen eine Heimat geben will, die das schöne Weissacher Tal erhalten wollen. Gleichzeitig stehen die drei Sparren für die drei Aufgaben, denen sich der Heimatverein verpflichtet sieht: Heimat erinnern - Heimat erhaltenHeimat erleben.


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Nachrichten

"Heißer Herbst" beim Heimatverein Weissacher Tal

Wiederaufnahme des Friedastückes, Schwäbischer-Wald-Tag, Dämmerschoppen, Trollinger-Variationen, Literarischer Spaziergang, ein geheimnisvolles Kellerle, noch ein Cafe Frieda, Weinbau am Ebersberg, Schulklassenbesuche und adventliche Stimmung im Bauernhaus – viel los beim Heimatverein nach der Sommerpause.

Genau zehn Jahre nach der Welturaufführung der szenischen Lesung „Warum Frida eigentlich Frieda hieß“ gibt es eine Wiederaufnahme des „Friedastückes“ rund um die Kriegsbriefe des Wilhelm Grübele und seiner Familie. Mit Wilhelms Urenkelin Manu Stricker, dem Wendrsonn-Chef Markus Stricker, seinem Gitarristen Micha Schad und Jürgen Hestler als Oberlehrer Kratzer. Termin: 11. Oktober 26 am frühen Abend. Genau wie damals im Oberling des Museums.

Am Tag des Schwäbischen Waldes (20.9.) kehrt wie immer Leben in das Bauernhaus ein. Irene Schielinsky und Eberhard Daerr sind auch wieder dabei. Sie wollen am späten Nachmittag bei ihrem traditionellen Literarischen Spaziergang mit ausgewählten Texten unterhaltsame und immer wieder überraschende Einsichten in das menschliche Dasein vermitteln. Achim wird bei seiner Tour durch die Weinberge Visionen über die Zukunft des Weinbaus am Ebersberg entwickeln (28.9.) Er ist auch die Hauptperson beim Weinevent „Rund um den Trollinger“ im Oberling des Museums rund um den Trollinger, dem schwäbischen Nationalgetränk. Mit Weinprobe, schwäbischen Tapas und Live-Musik am Piano (3.10.). Gemeinsam mit dem Dorfgemeinschaftsverein Heutensbach erkunden wir das geheimnisvolle „Kellerle“ an der Markungsgrenze zwischen Heutensbach und Wattenweiler (26. September), am 4.10. läßt Werner Pabst beim 5. Dämmerschoppen das Schicksal der Auswandererfamilien aus dem Weissacher Tal wieder aufleben. Und bald danach beginnen die Vorbereitungen für „Weihnachten im Bauernhaus“ am 12./13. Dezember.

 


Veranstaltungen

20 September 2026

Tag des Schwäbischen Waldes -Alltag im Bauernhaus wie vor 100 Jahren und Literarischer Spaziergang

13:00–17:00

Bauernhaus- und Heimatmuseum von 13 - 17 Uhr geöffnet. Der dörfliche Alltag wie an einem Herbsttag vor 100 Jahren zieht in das alte Bauernhaus ein.

Die Kühe sind schon vor den Pflug gespannt, der Krauthobel ist hergerichtet, der Webstuhl ist für den Winter hergerichtet, in der Werkstatt wird gewerkelt und repariert, in der Küche werden Spätzla geschabt, für den morgigen Waschtag ist alles vorbereitet und der Imker bereitet seine Bienen auf die Winterruhe vor.

Im neu eingerichteten „Geschichtenschrank“ im Oberling kann man die nicht immer so gute alte Zeit wiederaufleben lassen und Kinder können mit dem Museumsranzen und verschiedenen Mitmachaktionen das Lebern früherer Generationen erkunden.

Am frühen Abend ist im Bauerngarten Treffpunkt für einen literarischen Spaziergang rund um das Bauernhausmuseum. Irene Schielinsky und Eberhard Daerr beschäftigen sich mit den humoristischen Aspekten von Mann-Frau-Begegnungen, wie sie von bekannten AutorInnen in Gedichten und kurzen Prosatexten verarbeitet wurden. Treffpunkt: 17 Uhr beim Museum. Dauer 1 Stunde. Teilnahme kostenlos, Spende erwünscht.